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Das `!Atari FRee Operating System`! (kurz: `!AFROS`!) ist ein `F33f`_`[GPL`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=GNU_General_Public_License]`_`f-lizenziertes, `F33f`_`[Unix-artiges Betriebssystem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unixoides_System]`_`f, das in Verbindung mit `F33f`_`[ARAnyM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ARAnyM]`_`f, einer Kombination aus `F33f`_`[Emulator`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Emulator]`_`f und `F33f`_`[Virtueller Maschine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Virtuelle_Maschine]`_`f, auf jedem Rechner lauffähig sein soll. Da Afros `F33f`_`[binär`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Binärdatei]`_`f`F33f`_`[kompatibel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kompatibilität_(Technik)]`_`f mit dem Atari-Betriebssystem `F33f`_`[TOS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=TOS_(Betriebssystem)]`_`f ist, entfällt Aranym bei der Verwendung auf `F33f`_`[Atari`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Atari]`_`f-Rechnern.
>>Contents
• `F0af`_`[Aufbau`#aufbau]`_`f
• `F0af`_`[Live-CD`#live-cd]`_`f
• `F0af`_`[Installation auf dem Host-System`#installation-auf-dem-host-system]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Aufbau
AFROS besteht aus folgenden Komponenten:
• `!EmuTOS`! – ein `F33f`_`[Clone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klon_(Informationstechnik)]`_`f des Singletasking-Systems TOS, basierend auf den freigegebenen Originalquellen von `F33f`_`[Digital Research`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Research]`_`f. Er wird nur zum Booten von FreeMint benötigt.
• `!FreeMiNT`! – ein multitasking-fähiger TOS-Clone
• `!fVDI`! – ein Clone des `*Virtual Device Interface`* (`F33f`_`[Gerätetreiber`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gerätetreiber]`_`f)
• `!XaAES`! – ein Clone des `*Application Environment System`*, des grafischen Toolkits der `F33f`_`[Benutzeroberfläche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafische_Benutzeroberfläche]`_`f `F33f`_`[GEM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Graphical_Environment_Manager]`_`f.
• `!Tera Desktop`! – ein Clone des `F33f`_`[Dateimanagers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dateimanager]`_`f `*Desktop`*
Die Mindestvoraussetzungen zum Start der AFROS-`F33f`_`[Live-CD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Live-CD]`_`f sind relativ niedrig: Eine Intel/AMD-kompatible CPU (Pentium oder besser), 128 MB RAM, ein bootfähiges CD-ROM-Laufwerk, eine SVGA-kompatible Grafikkarte, eine serielle oder PS/2- oder IMPS/2-kompatible USB-Maus. In Verbindung mit Aranym ist AFROS ebenso auf `F33f`_`[PowerPC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=PowerPC]`_`f-Prozessoren lauffähig.
>>Live-CD
Die AFROS-CD basiert auf der `F33f`_`[Slax`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slax]`_`f-Live-CD und gibt einen Eindruck von der Funktionalität des TOS-kompatiblen Betriebssystems. AFROS bootet über SLAX seine oben genannten Komponenten. Auf dem in etwa GEM oder einem `F33f`_`[Mac OS 8`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mac_OS_8]`_`f entsprechenden, visuell orientierten Tera-Desktop laufen viele Atari-Programme und neue TOS-kompatible Software. Das kompakte, robuste und schnelle System schreibt selbsttätig nichts auf TOS-fremde Laufwerke, bietet eingebettet in die Laufwerksabbildung „D“ jedoch den Laufwerkzugang. Das Lesen von diesen Laufwerken ist gefahrlos. Aus dem TOS-kompatiblen System auf Laufwerke anderer Betriebssysteme schreiben sollte nur, wer weiß, was er tut. Veränderte Datenstrukturen können sonst irreparable Schäden verursachen.
>>Installation auf dem Host-System
Die Vollinstallation des freien Betriebssystems setzt etwas fortgeschrittene Kenntnisse voraus, bietet jedoch weit mehr Möglichkeiten als das frühere Atari-Betriebssystem TOS`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]. Ein installiertes AFROS ist in Verbindung mit ergänzender Software und anderen Desktops (bei anderen Systemen „Shell“ genannt) in Aussehen und Anwendung modifizierbar.
>>Weblinks
• AFROS-Homepage
• EmuTOS-Homepage
• TeraDesk-Homepage
• FreeMINT-Portal
• Die XaAES-Projektseite auf GitHub
• fVDI-Homepage (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 14. Oktober 2013 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `*ARAnyM/AFROS Live CD.`* In: `*sourceforge.net.`* Archiviert vom Original am 11. März 2009; abgerufen am 27. März 2009 (englisch).
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